Pressemitteilungen und Nachrichten

 

20.06.2017 Neue Studie zum Gender-Gap im E-Commerce

Aktuelle Forschungsergebnisse über geschlechterspezifische Trends im Online-Shopping

Frankfurt, 20.06.2017: „Men buy, women shop.“ „Männer sind technikaffiner, Frauen kommunikativer.“ „In der Werbung bevorzugen Männer klare Botschaften, Frauen streben nach Inspiration.“ – Was ist dran an diesen Aussagen? Im Rahmen ihrer Master-Thesis begab sich Sandra Militello-Di Stefano, Teamleiterin Consulting bei dsb ebusiness, auf die Spur nach den Unterschieden zwischen männlichen und weiblichen Online-Shoppern. Hierzu wertete sie die Daten aus 24.000 Bestellungen und 178.000 Sitzungen aus. Während in den meisten Studien zu diesem Thema Männer und Frauen zu ihrem Einkaufsverhalten und zu ihren Präferenzen lediglich befragt wurden, bietet Militello-Di Stefano in ihrer Studie konkrete Zahlen zum realen Nutzungsverhalten in verschiedenen Shops.

Redaktion: Warum haben Sie sich dieses Thema ausgesucht?

Militello-Di Stefano: In meinem Alltag als Beraterin werde ich immer wieder gefragt, auf welche Art wir die künftigen Käufer ansprechen wollen und welches die erfolgversprechenden Kanäle sind. Einige Kunden möchten mit ihren Botschaften hauptsächlich weibliche Käufer erreichen, während für andere Kampagnen gezielt Männer ab 40 angesprochen werden sollen. Mir fiel auf, dass die meisten Studien über geschlechterspezifische Trends nicht auf Nutzer- und Transaktionsdaten beruhen, sondern auf Online-Befragungen der Einkaufenden. Hier wurden diese nach ihren Präferenzen und ihrem Verhalten befragt. Ob die getroffenen Aussagen mit dem echten Nutzungsverhalten übereinstimmen, ist nicht nachvollziehbar. Außerdem stehen hier subjektiv wahrgenommene Komponenten wie Vertrauen und persönliche Vorlieben im Vordergrund.

Redaktion: Woher stammen die Daten für Ihre Erhebung?

Militello-Di Stefano: Die Daten stammen aus mehreren international aktiven Onlineshops.

Redaktion: Und gibt es ein Gender-Gap im E-Commerce? Verhalten sich Frauen und Männer online unterschiedlich?

Militello-Di Stefano: Ja. Allerdings waren manche Ergebnisse auch für mich eher überraschend. In meiner Untersuchung waren Frauen – entgegen dem aktuellen Stand der Forschung – mobil die aktivere Zielgruppe. Weibliche Shopper nutzten über alle Altersklassen hinweg zehn Prozent mehr mobile Endgeräte als Männer. Besonders interessant hierbei: Frauen erzielen mobil teilweise höhere Bestellwerte als Männer, wenn diese mobile Endgeräte verwenden. Wer zusätzliche Umsatzpotenziale bei seiner weiblichen Zielgruppe aktivieren möchte, für den lautet das Stichwort also: Responsive Webdesign. Optimierte Mobile-Pages sorgen für maximalen Komfort beim Stöbern mit Tablet oder Smartphone, und wer entspannt surft, bestellt mehr.

Redaktion: Mit welchen Kniffen können Shops bei Männern punkten?

Militello-Di Stefano: Mit detaillierten Produktangaben. Ich konnte feststellen, dass umfangreiche Produktbeschreibungen sich positiv auf die Kaufmenge von Männern auswirken. Gleiches gilt für Bewertungen: Werden für einen Artikel Bewertungen angezeigt, wirkt sich das positiv auf die Conversion Rate (CR) aus. Die Sitzungsdauer insgesamt war bei Männern höher als bei Frauen.

Redaktion: Was eint beide Käufergruppen?

Militello-Di Stefano: Die Anzahl der Seiten pro Sitzung ist bei Männern und Frauen ungefähr gleich. Auch bei den Zugriffskanälen, über welche die Besucher zu den Shops geleitet werden, gab es kaum Unterschiede. Ob SEA, organische Suche, Google Shopping, Display-Advertising, E-Mail-Marketing, Social Media etc. – ich konnte hier keine geschlechterspezifischen Vorlieben erkennen. Auch die Absprungraten beider Gruppen waren in etwa gleich hoch. Allerdings sinkt bei männlichen Usern die Absprungrate, wenn sie einmal die Suchfunktion des Webshops genutzt haben.

Redaktion: Das bedeutet, eine clevere Suchfunktion, die die richtigen Suchfilter bietet und an einer prominenten Stelle des Shops sitzt, erhöht Sitzungsdauer und Kaufwahrscheinlichkeit?

Militello-Di Stefano: Eine verbesserte Suchfunktion ist in jedem Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Eine weitere Maßnahme kann die Einführung von Qualitätssiegeln im Shop sein. Während Bewertungen und Produktinfos bei Männern vorne liegen, steigern Gütesiegel die Conversion Rate bei Frauen.

Redaktion: Gibt es Unterschiede in der Zahlweise?

Militello-Di Stefano: Männer verwenden im Vergleich deutlich häufiger PayPal, wohingegen Frauen ganz klar Kauf auf Rechnung bevorzugen. Das kann aber auch am unterschiedlichen Bestellverhalten liegen. Die Retourenquote bei Frauen ist – nicht nur im Fashion-Bereich – höher als bei Männern. Wer sich fünf Schuh-Modelle in zwei Größen nach Hause schicken lässt, zahlt am Ende lieber per Rechnung für das Paar Schuhe, das er wirklich behält.

Redaktion: Thema Gutscheinaktionen: Sind Männer oder Frauen die fleißigeren Schnäppchenjäger?

Militello-Di Stefano: Tatsächlich werden Gutscheincodes mehrheitlich von Frauen eingegeben. Allerdings kann man sich hier immer noch die Frage stellen, ob die Kampagnen richtig geführt wurden. Ich könnte mir vorstellen, dass ein gezielt ausgespielter Gutscheinbanner, welcher der männlichen Zielgruppe direkt nach ihrer Suche im Webshop angezeigt wird, konkret für das betrachtete Produkt gilt und in dem vielleicht noch einmal die Rezensions-Sterne des Artikels angezeigt werden, auch hier höhere Erfolgschancen hat. Gleiches gilt natürlich für E-Mail-Marketing- Aktionen. So könnte ein faktenbasierter Newsletter, in dem die Produkte detailliert vorgestellt werden und dem ein Gutschein beigefügt ist, eine höhere Response-Rate bei Männern generieren.

Redaktion: Welche direkten Handlungsempfehlungen können Sie aus Ihrer Studie ableiten? Auf welche Quick Wins sollten Webshop-Betreiber sich konzentrieren?

Militello-Di Stefano: Erstens: Unterschätzen Sie nicht das Kaufpotenzial der weiblichen Zielgruppe im Mobile-Shopping und beobachten Sie für eine userfreundliche mobile Version Ihre Website. Zweitens: Bieten Sie Ihren Kunden detaillierte Produktinformationen und eine komfortable Suchfunktion an. Drittens: Prüfen Sie, welche Gütesiegel in Ihrer Branche den Trust in Ihren Webshop erhöhen können. Begleiten Sie diese Maßnahmen eng und beobachten Sie, wie sich die Veränderungen auf die Anzahl der Webshop-Besucher, deren Verweildauer, die Customer-Journey und das Kaufverhalten auswirken. Wer die Anpassungen eng überwacht und immer wieder an den richtigen Stellschrauben nachjustiert, realisiert zusätzliches Umsatzpotenzial.

Redaktion: Vielen Dank für das Gespräch.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier:

http://journal-of-master-sales-marketing.de/publikation-gender-commerce/

http://journal-of-master-sales-marketing.de/wp-content/uploads/2016/12/Gender-Commerce-Militello-MA.pdf

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16.06.2017 dsb-ebusiness-Team startet bei JP-Morgan-Challenge

Frankfurt, 16.06.20107: Der weltweit größte Firmenlauf feierte dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Unter den Läufern befanden sich wieder Softwareentwickler und E-Commerce- Consultants der dsb ebusiness.

Bereits zum dritten Mal unterstützten die EBusiness- Profis aus Frankfurt und Neckarsulm die Charity-Aktion. Beim weltweit größten Firmenlauf starteten 2017 insgesamt 63.776 Läufer und Läuferinnen aus 2.419 Unternehmen. „Zeiten stehen bei diesem Ereignis nicht im Vordergrund, vielmehr geht es darum Teamgeist, Kommunikation, Fairness und Kollegialität zu fördern und gemeinsam für einen guten Zweck aktiv zu sein“, sagt Martin Wepper.

Pro Meldegebühr fließen vier Euro in Projekte der Deutschen Sporthilfe und der Deutschen Behindertensportjugend. So wird jungen Menschen mit Behinderung eine sportliche Perspektive aufzeigt und sie werden in ihrer Entwicklung unterstützt. Insgesamt erliefen die Sportler in Frankfurt 255.000 EUR an Fördermitteln.

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19.05.2017 Neuer Future-Abo-Shop geht online

Frankfurt, 19.05.2017: Seit wenigen Stunden ist er online – der neue Webshop des britischen Future- Verlages. Unter www.myfavoritemagazines.com können Leser aus UK, Europa und den Vereinigten Staaten noch komfortabler Zeitschriften aus dem Special-Interest-Programm des Zeitschriftenhauses abonnieren. Der Online-Abo-Shop hat ca. 100 Titel im Angebot, die jeweils als Kombi-Abo, Digital- Abo oder reines Print-Abo bestellt werden können.

„Unbefristete Abonnements, wie wir sie aus Deutschland kennen, setzen sich auch im United Kingdom immer stärker durch. Ein Großteil der Leser bezieht seine Zeitschriften jedoch im Jahresoder im Sechs-Monats-Abo. Die Bedeutung des Webshops als Akquiseportal für das Verlagsprogramm ist demnach sehr hoch“, erläutert Martin Wepper, CEO dsb ebusiness. „Vor dem Shop-Relaunch haben wir die Customer-Journey im alten Shop genau analysiert und die Usability des Shops immer weiter verbessert.“ Die Weichen für eine Steigerung der Online-Abo-Abschlüsse sind somit gestellt.

Im Mittelpunkt stand die Implementierung eines neuen Responsive Designs, das es dem Verlag ermöglicht, sein internationales Umsatzpotenzial im Mobile-Commerce optimal auszunutzen. Das neue Shop-Design bildet alle Elemente der Desktop-Version ab. Eine neue Server-Architektur sorgt zudem für einen noch performanteren Shop. Verkaufsfördernde Features, wie speziell entwickelte Gutscheinfunktionalitäten, wurden übernommen und stehen weiter zur Verfügung. Die Übernahme des Fachverlages Imagine Publishing durch Future im Oktober 2016 hatte eine Ergänzung des Future- Verlagsportfolios zur Folge.

Bei der Neugestaltung des Abo-Shops standen die E-Commerce-Spezialisten aus Frankfurt in engem Kontakt mit dem Future-E-Commerce-Team. „Der rege Austausch bildet den Grundstein für perfekt aufeinander abgestimmte Omni-Channel-Kampagnen“, ergänzt Sandra Militello. Weitere Shop- Optimierungen sowie die Einführung neuer Features sind im Laufe des Jahres geplant.

dsb ebusiness betreut Future zusammen mit seinen britischen Customer-Service-Kollegen von dsb.net bereits seit 7 Jahren und bietet dem Verlagshaus somit eng verzahnte und optimal aufeinander abgestimmte Kundenservice- und Vertriebsprozesse. Der Fokus hier liegt ganz klar auf der Kundenbindung. Das eigene Customer-Service-Center bearbeitet Anfragen und kümmert sich um die elektronische Verwaltung der Abonnenten. Speziell entwickelte Schnittstellen sorgen für einen reibungslosen Datenfluss zwischen www.myfavoritemagazines.com und der Abo-Management- Plattform ccb by dsb®, sodass den Telesales-Kräften alle Kundeninformationen in Echtzeit vorliegen.

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21.04.2017 E-Commerce-Consulting für ORSAY

Frankfurt, 21.04.2017: In puncto SEO und Webshop-Optimierung setzt das Modehaus aus Willstätt seit kurzem auf die E-Commerce-Profis von dsb ebusiness. Im Fokus der Beratung steht die Aktivierung weiterer Umsatzpotenziale im Mobile-Shopping. ORSAY beauftragte die Frankfurter Agentur mit der Entwicklung eines Responsive Webdesigns, das den ORSAY-Kundinnen auch mit Tablet und Smartphone den maximalen Komfort beim Stöbern im Shop bietet.

Auf Basis einer detaillierten Analyse der Ausgangsituation und der aktuellen Shopping-Gewohnheiten entwickelte dsb ebusiness ein neues Mobile Design. Dieses wird nun schrittweise von ORSAY implementiert. Die erste Ausbaustufe des Designs ging vor wenigen Tagen online. Aktuelle Auswertungen des neuen Responsive Designs zeigen einen deutlichen Uplift bei den Bestellungen. „Durch engmaschige Analysen überwachen wir, wie das neue Responsive Design bei den Besuchern des Webshops ankommt und können den Onlinestore so immer weiter optimieren. Weitere Elemente des neuen Designs werden in den nächsten Wochen live gehen,“ sagt Martin Wepper, Geschäftsführer dsb ebusiness.

dsb ebusiness betreut neben ORSAY Markenartikler wie ORWELL, Atelier Gardeur sowie GEORGE GINA & LUCY. Die Softwareentwickler und Consultants des Unternehmens haben über viele Jahre ein tiefgehendes E-Commerce-Know-how im Bereich Fashion aufgebaut. „Wir kennen die aktuellen Trends und wissen, mit welchen Maßnahmen unsere Kunden auch langfristig ihren Online-Absatz steigern können,“ erläutert Sandra Militello, Senior Consultant bei dsb ebusiness. Als Projektverantwortliche für den Kunden ORSAY ist sie zuversichtlich, dass sich die weiteren Anpassungen im Onlineshop des Modeherstellers positiv auf dessen Netsales auswirken.

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30.03.2017 ETM-Verlag setzt bei Fulfillment und E-Commerce neue Akzente

- Pressemitteilung -

EuroTransportMedia unterzeichnet Rahmenvertrag mit ZENIT X und dsb ebusiness

Stuttgart 30.03.2017: Durch die Beauftragung zweier neuer Agenturen stellt das Stuttgarter Verlagshaus die Weichen für eine bessere Verzahnung von Fulfillment, Abo-Vertrieb und E-Business- Aktivitäten: Während dsb ebusiness zukünftig den Webshop von EuroTransportMedia betreut, kümmert sich ZENIT X um die Themen Fulfillment und Vertriebsservice. Beide Agenturen arbeiten bereits seit Jahren erfolgreich zusammen und freuen sich, den ETM-Verlag gemeinsam für ihr Service-Paket gewonnen zu haben.

„Mit unseren Publikationen sind wir in weiten Teilen der Transport- und der Logistikbranche Marktführer. Diese Position möchten wir weiter ausbauen, indem wir Online-Vertrieb und Abo- Management optimieren. Unsere Wahl fiel auf ZENIT X und dsb ebusiness, weil beide Unternehmen uns mit perfekt aufeinander abgestimmten Konzepten und Prozessen unterstützen“, begründet Bernd Steinfeldt, Vertriebsleiter beim ETM-Verlag, die Entscheidung. Im Zentrum der verlegerischen Arbeit von EuroTransportMedia steht das gewerblich genutzte Fahrzeug. Die herausgegebenen Publikationen widmen sich dabei dem internationalen Transportwesen, der Nutzfahrzeugbranche sowie dem professionellen Fuhrparkmanagement von LKWs, Bussen und PKWs.

Als verlagsunabhängiger Full-Service-Vertriebspartner unterstützt ZENIT X den ETM-Verlag zukünftig beim Absatz seiner Print- und Digitalausgaben sowie beim Abo-Management. Die Pressevertriebsprofis kümmern sich um Kundenservice, Versand, Kampagnenmanagement sowie Telemarketing. „Die Aufgabenverteilung zwischen dsb ebusiness und uns ist klar geregelt. Ende März starten wir die Migration der Abonnentendaten in die Customer-Care- und Billing-Plattform ccb by dsb®. Nach der Übernahme beginnen wir sofort mit Akquise und Kundenbetreuung“, skizziert Franco Aleo, CBDO der ZENIT-X-Unternehmensgruppe, den Zeitplan. ZENIT X verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der eigenständigen Durchführung von Datenmigrationen. Ein vollautomatischer Austausch zwischen Webshop und ccb by dsb® ermöglicht ZENIT X hochautomatisierte Prozesse und einen effizienten Customer-Service.

Dem eigenen Abo-Shop kommt im Akquise-Prozess des ETM-Verlags eine immer wichtigere Rolle zu. dsb ebusiness wird die zentrale Bedeutung des Online-Stores für die Titel FERNFAHRER, lastauto omnibus, trans aktuell, FIRMENAUTO und WERKSTATT aktuell weiter ausbauen. „Wir erarbeiten für den ETM-Verlag eine zukunftsfähige E-Commerce-Strategie, die neben Zeitschriften auch Merchandising-Artikel wie LKW-Modelle oder Fahrzeugzubehör umfasst“, umreißt Martin Wepper, Geschäftsführer dsb ebusiness, sein Aufgabenprofil. „Ob Zusatzartikel, Werbeprämie, Geschenk-Abo, Kombi-Abo oder Digital-Abo – unsere E-Shop-Lösungen ermöglichen unterschiedliche Vertriebskonzepte.“ Bei der Überarbeitung des E-Shops gehen die E-Commerce-Experten schrittweise vor. Der Shop geht bereits Anfang April live. Auch die mobile Version des Shops steht dann schon zur Verfügung. Das neue Responsive Design garantiert den Nutzern dann eine Top- Performance auf ihren mobilen Endgeräten.

Über EuroTransportMedia
EuroTransportMedia (kurz ETM) ist das Gemeinschaftsunternehmen der Motor Presse Stuttgart, eines der führenden Special-Interest-Publisher im internationalen Mediengeschäft, der Mainzer VF Verlagsgesellschaft und von DEKRA, einer der weltweit führenden Expertenorganisationen. Im Zentrum der verlegerischen Arbeit steht das gewerblich genutzte Fahrzeug. Themenschwerpunkte sind dabei das internationale Transportwesen, die Nutzfahrzeugbranche und das professionelle Fuhrparkmanagement im LKW- und im PKW-Bereich. Renommierte Printmedien, innovative Online- Angebote, erfolgreiche Kundenmedien und marktführende Event-Konzepte bieten den Kunden hohen Nutzwert bei ihren beruflichen Aufgabenstellungen. www.eurotransport.de

Über ZENIT X
Als verlagsunabhängiger Full-Service-Vertriebsdienstleister betreut ZENIT X über 150 Titel aus verschiedenen Genres sowie 150.000 Direktbestellungen – Print wie Digital. Zu den Kunden des Stuttgarter Unternehmens gehören renommierte Verlage wie DUMONT, Falke Media, EMMA, Spektrum der Wissenschaft, Konradin Mediengruppe und viele andere. ZENIT X unterstützt seine Kunden bei Abo-, Direkt- und Einzelverkauf. Neben dem klassischen Pressevertrieb vertrauen zahlreiche Kunden auch in puncto E-Commerce, IT-Services, Direktmarketing und internationaler Kundenservice auf die Experten von ZENIT X. ZENIT X bietet seinen Kunden x Möglichkeiten für ihren Erfolg – schnell, maßgeschneidert und aus einer Hand. www.zenit-x.de

Über dsb ebusiness
Das 2010 gegründete Unternehmen gehört zur dsb Gruppe und hat sich auf die Beratung im Bereich E-Commerce spezialisiert. Darüber hinaus unterstützen und begleiten die Consultants bei dsb ebusiness ihre Kunden bei der Realisierung umfangreicher E-Shop-Lösungen. Zum Leistungsportfolio gehört auch die Durchführung von Online-Marketing-Aktivitäten, wie Newsletter-Kampagnen oder die Betreuung von SEO und SEA. Eigenentwicklungen im Bereich Data-Warehouse ermöglichen den Kunden komplexe Analysen und eine genaue Maßnahmensteuerung. Unter der Dachmarke dsb firmieren mehrere rechtlich eigenständige Unternehmen mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten: So konzentriert sich das Experten-Team von dsb ccb solutions auf die Weiterentwicklung und den Betrieb von ccb by dsb® – Europas führender Customer- Care- und Billing-Plattform für die Verlagsbranche. Der Fokus der Schwestergesellschaft dsb cloud services liegt hingegen auf dem Gebiet Managed und Application-Hosting im eigenen virtualisierten und zertifizierten Cloud-Datacenter. Zu den Kunden der dsb-Gruppe gehören neben namhaften internationalen Verlagen und Verlagsdienstleistern wie zum Beispiel FUNKE direkt, Vogel Business Media oder Future Publishing PLC auch renommierte Markenartikler wie Atelier GARDEUR oder GEORGE GINA & LUCY. www.dsb-ebusiness.com

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23.03.2017 SPIEGEL-Verlag entscheidet sich für dsb ccb solutions

- Pressemitteilung -

Neckarsulm, 23.03.2017: Nach einem umfangreichen und mehrstufigen Ausschreibungsverfahren ist nun die Entscheidung gefallen: Der SPIEGEL-Verlag setzt im Abo-Management zukünftig auf die Customer-Care- und Billing-Plattform ccb by dsb®. Ein entsprechender Rahmenvertrag wurde von beiden Unternehmen unterzeichnet. „Heute entscheiden innovative Abo-Angebote und effiziente Prozesse im Kundenservice über den Erfolg im Vertriebsmarkt. Wer Leser für seine Titel gewinnen möchte, braucht auch eine moderne und flexible IT-Architektur. Mit der Branchenlösung von dsb erwartet uns eine vertraute SAP-Umgebung mit einer innovativen Entwicklungsmannschaft zur partnerschaftlichen Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im Abo-Geschäft“, begründet Christoph Hauschild, Leiter Vertriebsentwicklung des SPIEGEL-Verlags, die Entscheidung für dsb ccb solutions.

Der hohe Grad der Vernetzung von ccb by dsb® in die Systemlandschaft des SPIEGEL-Verlags ermöglicht diesem hochautomatisierte Abläufe und ressourcensparende Prozesse. Ob Digital-Abos, Kombi-Abos oder Club-Angebote – die Daten werden ohne Medienbrüche verarbeitet. „Durch die hohe Integrationsfähigkeit von ccb by dsb® in die IT-Infrastruktur des SPIEGEL-Verlags bieten wir diesem Investitionssicherheit für seine bestehende Systemwelt. Mit unserer Middleware realisieren wir Verknüpfungen zum existierenden E-Shop, zu SSO-Lösungen sowie zu weiteren Systemen des SPIEGEL-Verlags und sorgen so für ganzheitliche Geschäftsprozesse“, ergänzt Olaf Bendt, Geschäftsführer der dsb Gruppe.

Der Vertragsunterzeichnung ging eine mehrmonatige Ausschreibungsphase voraus, in der dsb ccb solutions beweisen konnte, dass die SAP-basierte Softwarelösung ccb by dsb® den umfangreichen Anforderungen im Pflichtenheft des Verlags gerecht wird. Ob Kombi-Abo, Liefer-Abo-Funktionalitäten oder Schnittstellen zum E-Mail-Workflow-Programm – bei dsb ccb solutions ist man stolz darauf, die vorgegebenen Spezifikationen zu erfüllen, und freut sich auf den Start der gemeinsamen Projektarbeit.

Über den SPIEGEL-Verlag:

Der SPIEGEL-Verlag ist ein Medienunternehmen mit Sitz in Hamburg. Seine publizistischen Produkte zeichnen sich durch herausragende journalistische Qualität und eine unabhängige Berichterstattung aus. Der SPIEGEL, Europas auflagenstärkstes Nachrichten-Magazin, wurde 1947 gegründet und steht für investigativen Journalismus. Zusammen mit SPIEGEL ONLINE, der führenden Nachrichten-Site im deutschsprachigen Internet, erreicht der SPIEGEL jede Woche über 13 Millionen Menschen: auf Papier, im Internet und auf mobilen Endgeräten. Weitere journalistische Produkte der Unternehmensgruppe sind das manager magazin, ein monatliches Wirtschaftsmagazin für Entscheider und Führungskräfte, und SPIEGEL TV, dessen Formate eine starke Position im Fernsehmarkt haben. 2015 erwirtschaftete die SPIEGEL-Gruppe mit ihren gut 1.100 Beschäftigten einen Umsatz von 284,5 Millionen Euro.

Über dsb ccb solutions:

dsb ccb solutions entwickelt und betreibt mit ccb by dsb® Europas führende Customer-Care- und Billing-Plattform für die Verlagsbranche. ccb by dsb® ermöglicht durch hochautomatisierte Prozesse eine effiziente Kundenbetreuung. Dank flexibler Anpassungsmöglichkeiten an unterschiedliche Geschäftsmodelle lassen sich mit ccb by dsb® kreative Vertriebsstrategien für digitale Medien und für Printtitel realisieren. Das umfangreiche Integrationspotenzial der Software besteht neben der Angebotsgestaltung auch im Backoffice und ermöglicht den Auftraggebern so ressourcensparende Prozesse.

Unter der Dachmarke dsb firmieren mehrere rechtlich eigenständige Unternehmen mit unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten: Während sich die E-Commerce-Experten bei dsb ebusiness auf die Themen E-Consulting, Online-Marketing sowie Webshop-Entwicklung und -Management konzentrieren, liegt der Fokus von dsb cloud services auf Managed und Application-Hosting im eigenen zertifizierten Cloud-Datacenter. Zu den Kunden der dsb Gruppe gehören neben namhaften internationalen Verlagen und Verlagsdienstleistern wie zum Beispiel FUNKE direkt, Vogel Business Media oder Future Publishing PLC auch renommierte Markenartikler wie Atelier GARDEUR oder GEORGE GINA & LUCY. www.dsb.net

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13.02.2017 B2B-Shop von Atelier GARDEUR jetzt online

Frankfurt 13.02.2017: Seit wenigen Tagen können Handelspartner von Atelier GARDEUR ihre Ware im neuen B2B-Online-Shop des Mönchengladbacher Modeunternehmens bestellen. „Das Ordern der Waren via diese Plattform ist genauso komfortabel wie die Bestellprozesse, die die Store-Betreiber im privaten Umfeld bei Amazon oder ebay gewohnt sind. Und wer unkompliziert einkaufen kann, der bestellt häufiger und ordert größere Mengen“, erläutert Martin Wepper, Geschäftsführer dsb ebusiness, die Motivation für den Einsatz von B2BOnline- Shops.

dsb ebusiness beriet Atelier GARDEUR bei der Konzeption des Shops und kümmerte sich um die technische Umsetzung. Die E-Commerce-Experten legten den Fokus ganz klar auf die Usability. Hosen, Röcke, Oberteile und Strickwaren sind mit wenigen Klicks geordert und der Einkauf wird zu den individuell mit Atelier GARDEUR verhandelten Einkaufskonditionen fakturiert. Die Verfügbarkeit der einzelnen Artikel wird in Echtzeit dargestellt. Farben, Schnitte sowie zum Artikel passende Accessoires sind sofort sichtbar. Das beschleunigt und vereinfacht die Auswahl.

Warum Händler und Modeunternehmen von B2B-Shops profitieren

Die Mehrheit der Boutique-Inhaber möchte sich tagsüber um ihre Kunden kümmern und Waren abends in Ruhe ordern. Mit einer B2B-Lösung sind sie unabhängig von den Sprechzeiten telefonischer Bestellhotlines, müssen keine Faxformulare verschicken oder kryptische Produktcodes in das Warenwirtschaftssystem ihrer Lieferanten eingeben.

Einen weiteren Vorteil von B2B-Shops benennt Sandra Militello, Teamleiterin Beratung bei dsb ebusiness: „Durch den Wegfall von Medienbrüchen sinken die Prozesskosten. Das Erfassen von telefonischen Bestellungen und Faxformularen entfällt. Die Daten werden vom Onlinestore direkt in das ERP-System gespielt.“ Nach dem Klick auf „kaufen“ gelangen sie vollautomatisch zur Logistikabteilung, welche die Auslieferung startet. Umgekehrt können Daten aus der ERP-Software in den B2B-Shop übernommen werden. Hierzu gehören Details in den Produktbeschreibungen, die private Konsumenten in der Regel nicht interessieren, aber für Fachpersonal wichtig sind. Diese Zusatzinfos werden aus dem ERP-System in den B2B-Shop überspielt. Durch die Anbindung des B2B-Shops an ein Bildmanagementsystem, werden Produktfotos vollautomatisch aktualisiert. „Durch intelligent angebundene B2BShops lassen sich schnellere Durchlaufzeiten und damit höhere Gewinne realisieren“, lautet das Fazit von Martin Wepper.

Sie möchten wissen, ob ein B2B-Shop für Sie sinnvoll ist?

Dann kontaktieren Sie uns unter 0049-69-175372555 oder martin.wepper@dsb-ebusiness.com und vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin.

Mehr zum Thema finden Sie hier:

Textilmitteilungen:

http://www.textilmitteilungen.de/news-handel-handel/atelier-gardeur-startet-b2b-online-shop

Textilwirtschaft:

http://www.textilzeitung.at/business/detail/atelier-gardeur-launcht-b2b-onlineshop.html

1st-blue:

http://www.1st-blue.com/business-club/nachrichten/markt/atelier-gardeur-launcht-b2b-webshop/

Fashionnetwork:

http://de.fashionnetwork.com/news/Atelier-Gardeur-eroffnet-B2B-Online-Shop-fur-Handelspartner,788421.html


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11.01.2017 Innovationsmeeting bei dsb ebusiness

Erst die Features dann das Vergnügen.

Frankfurt, 11.01.2017: Welche Progressiven Web Apps (WPA) sind interessant? Wie schnitten die Webshop-Designs für unsere Fashion-Kunden im letzten A/B-Testing ab? Welche E-Mail-Newsletter-Kampagnen waren besonders erfolgreich und wo müssen wir mit Persona Building noch spitzere Zielgruppen definieren? Kurz vor Weihnachten trafen sich Softwareentwickler, Designer und Marketingexperten der dsb ebusiness zum Innovationsmeeting in Frankfurt. Sie diskutierten welche aktuellen Trends für ihre Auftraggeber interessant sind und teilten Best Practices aus verschiedenen Projekten.

Ein Thema während des Treffens war, inwieweit Amazon AWS den Kunden helfen kann, international und national noch besser auf die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe einzugehen. Das Fazit: Gerade bei Peak-lastigem Geschäft können sich Cloud-Lösungen dieser Art lohnen. Je nach Bedarf werden Server bei Amazon AWS dort zugeschaltet, wo sie örtlich benötigt werden. Bei einer Online-Kampagne für die Ostküste der USA beispielsweise, werden für den Kampagnenzeitraum automatisiert genau dort dynamisch virtuelle Server aktiviert, so dass es zu keinen Latenzzeiten kommt. Kurze Ladezeiten wiederum bedeuten höhere Conversion Rates.

„In unseren regelmäßigen Treffen sind wir immer auf der Suche nach neuen Wegen, das Online-Business unserer Kunden weiter zu optimieren. Netsales lassen sich ganz klar durch datengetriebenes Marketing steigern. Eine wichtige Grundlage für Vertriebsstrategien bilden Reports aus unserem Data-Warehouse. Auf Basis dieser Analysen entwickeln wir Omnichannel-Kampagnen, planen E-Mail-Aktionen oder Social-Media-Strategien“, erklärt Martin Wepper, Geschäftsführer dsb ebusiness. Ein Schwerpunkt des Meetings waren daher die Themen KPI-Messung und Performance-Überwachung. Für beides nutzt dsb ein selbstentwickeltes Business Intelligence Cockpit. Während des Treffens wurden neue Analyse-Möglichkeiten des Tools vorgestellt und zukünftige Features besprochen.

Den Abschluss des Tages bildete die gemeinsame Weihnachtsfeier. Beim gemeinsamen Kochen unter professioneller Anleitung zeigte sich, dass Softwareentwickler, Marketingspezialisten und Consultants gemeinsam leckere Gerichte zaubern können. Denn beim Kochen gelten ähnliche Regeln wie in der Softwareentwicklung. Gute Köche benötigen hochwertige Produkte, das Fachwissen um die Zubereitung und die richtigen Werkzeuge. Wer seine Zutaten besonders pfiffig kombiniert, kocht die leckerste Mahlzeit. „Gleiches gilt für unseren Job. Wir wählen aus Shop-Systemen wie Magento, Demandware und Oracle Commerce oder OXID die passende Lösung für unseren Kunden, kreieren für ihn ein individuelles Design und realisieren die benötigten Schnittstellen. Durch clevere Marketingkonzepte sorgen wir dafür, dass der Webshop mit seinem Angebot in seiner Zielgruppe gut ankommt und dieser schmeckt“, sagt Dennis Witt, Teamleiter Softwareentwicklung. Die selbst gekochten 4-Gänge jedenfalls haben der dsb Crew an diesem Abend sehr gut geschmeckt und das Team ist durch den gemeinsamen Tag noch ein Stückchen näher zusammengerückt.

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